Zoé Newton
Projektmitarbeit

Zoé Newton

Zoé ist seit Mai 2023 bei Sentience als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Sie absolvierte ihren Bachelor in Internationalen Beziehungen an der Universität Genf und schloss ihren Master in Animal Studies an der New York University ab.

Während des Studiums hat sie einen Dokumentarfilm über urbane Ratten in New York City gedreht. Sie hat auch ein Kinderbuch über das Wohl von urbanen Ratten geschrieben und illustriert.

Zoé liebt Tiere schon seit ihrer Kindheit. Während ihres Bachelors stellte sie fest, dass Tiere in der Politik oft übersehen werden und beschloss dies durch ihre Arbeit bei Sentience zu ändern.

In ihrer Freizeit geht Zoé gerne joggen, boxt, kocht und schreibt und dreht Dokumentarfilme. Nicht zuletzt ist Zoé die Hüterin von zwei wunderbaren Katzen: Zola und Looney.

Beiträge von Zoé Newton

Helfen wir den unsichtbaren Bewohnern unserer Städte

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Das Standardverfahren zur Rattenbekämpfung umfasst den Einsatz von Rodentiziden, die die Ratten bis zu ihrem Tod unter quälenden Muskel- und Gelenkschmerzen leiden lassen. Helfen Sie uns, etwas zu verändern.

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Damit das Summen der Bienen nicht verstummt

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Über 600 Wildbienenarten und mehrere Milliarden Honigbienen leben in der Schweiz. Das Leben all dieser Insekten ist durch den Einsatz von Pestiziden massiv bedroht. Machen Sie gemeinsam mit uns einen Unterschied.

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Aus den Augen, aus dem Sinn – wieso wir strengere Regeln für die Fischzucht brauchen

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Aquakulturen stellen eine massive Bedrohung für das Wohlergehen von Fischen dar. Sie sind in Becken unter Bedingungen eingesperrt, die wir selbst in der Massentierhaltung nicht akzeptieren würden.

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Wir brauchen ein Umdenken im Zusammenleben mit Tauben

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In der Schweiz leben mehrere hunderttausend Stadttauben. Mangels eines tiergerechten Tauben-Management-Konzepts ist die Zahl der Tiere in verschiedenen Städten explodiert. Diese Entwicklung wirft moralische Fragen auf und gibt Anlass zur Sorge.

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Tierwohl und Schweizer Agrarpolitik: Was denkt die Bevölkerung darüber?

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Wenn die Schweizer Bevölkerung nach den Zielen der Agrarpolitik gefragt wird, wird eine Priorität immer wieder genannt: das Tierwohl. Doch was bedeutet das?

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Interspezies-Diplomatie: Jemals eine Möglichkeit? Dekodierung

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Die Umweltkrise bleibt in der Schweiz aktuell und ihre Auswirkungen auf alle Lebewesen werden immer stärker. Deshalb müssen wir jetzt damit beginnen, darüber nachzudenken, wie ein diplomatischer Umgang mit nicht-menschlichen Tieren aussehen könnte.

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