Sentience fordert die RRRevolution!

Das Leiden nicht-menschlicher Tiere in der Schweizer Landwirtschaft ist enorm. Die meisten Kühe, Schweine, Hühner, Schafe und weitere Individuen werden als zu optimierende ökonomische Ressource betrachtet und leben in Verhältnissen, die wir bei anderen Tieren, wie zum Beispiel Hunden, als inakzeptabel empfinden. Es ist etwa undenkbar, dass Hunde rechtmässig ohne Auslauf im eigenen Kot leben sollten, mit wenig Sozialkontakten und dies lediglich bis zum Kindesalter. Geleitet vom Anspruch an grösstmögliche Produktivität werden immer mehr Tiere auf immer weniger Raum gehalten. Qualzuchten sorgen dabei für kurze, von Leid geprägte Leben.


Für uns ist klar: Das immense Tierleid in der Landwirtschaft ist unhaltbar, unnötig und vermeidbar. Mit der Kampagne rund um die Initiative gegen Massentierhaltung haben wir der Schweizer Bevölkerung aufgezeigt, wie es um die Tiere in der hiesigen Landwirtschaft steht. Für uns ist klar, dass sich einiges ändern muss. Deshalb fordern wir die RRRevolution: die Einführung des 3R-Prinzips – Refine, Reduce, Replace – für Tiere in der Schweizer Landwirtschaft.

Kontaktperson

Silvano Lieger
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Geschäftsleitung
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